Am dritten Tag des dritten Monats im Jahr nahmen drei Schüler des Gymnasiums Hartberg – Lorenz Haspl, Tobias Perl (beide 5A) und Markus Lakner (8A) – am österreichweiten Landesbewerb der Physik-Olympiade teil – mit Bravour.

Es konnten beachtliche Platzierungen im vorderen Drittel erreicht werden, nachdem in einem vierstündigen Bewerb an kniffligen Theorieaufgaben gearbeitet wurde. Heuer galt es, Aufgaben zum Doppler-Effekt im Straßenverkehr und bei Sternen, zur partiellen Sonnenfinsternis sowie zur Berechnung der (elektrischen) Energie eines Mühlrads zu lösen. Die fachlichen Anforderungen gehen dabei deutlich über den Schulstoff hinaus. Besonders hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang Haspl und Perl, die in ihrer Altersgruppe bei erstmaliger Teilnahme steiermarkweit den hervorragenden zweiten bzw. dritten Rang erreichten. Die Teilnahme selbst beziehungsweise die Bereitschaft zur naturwissenschaftlichen Auseinandersetzung sind gemäß des Olympiagedankens allerdings bereits als Sieg zu werten. Auf die olympischen Physikspiele vorbereitet wurden die Jugendlichen von David Gamperl im Zuge einer unverbindlichen Übung, die Teil der schulischen Begabtenförderung ist und auch im kommenden Schuljahr wieder angeboten wird. Insgesamt war es ein lehrreicher Wettbewerb auf hohem Niveau, der viele Erkenntnisse und Erfahrungen bringt. Nächstes Jahr stellen wir uns wieder voller Motivation der Herausforderung!