Gymnasium Hartberg – Schulblog

29. Dezember 2009

Gemeinsam gegen Gewalt und Mobbing!

Filed under: Soziales — Schlagwörter: , , — fe @ 17:30

Laut einer anonymen Befragung unserer Schülerinnen und Schüler im Frühjahr 2008 kann das BG/BRG/BORG Hartberg als sichere und vergleichsweise gewaltfreie Schule bezeichnet werden, in der die meisten Schülerinnen und Schüler sozial gut eingebunden sind und viele Freunde haben. Damit das so bleibt und Gewalt und Mobbing keine Chance haben, werden das ganze Schuljahr über verschiedene Aktionen gesetzt.

In zwei Besprechungen mit den Klassensprecherinnen/-sprechern und Stellvertreterinnen/Stellvertretern, die ja für ihre Klassenkollegen wichtige Ansprechpartner und Vertrauenspersonen sind, wurde über Arten

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und Entstehung von Mobbing und vor allem über Beendigung von bzw. Vorbeugung gegen Mobbing diskutiert. Für die Oberstufe wurde zu diesem wichtigen Thema mit Mag. Günter Ertl ein Fachmann eingeladen. Auch unsere Schulärztin Dr. cialis pills online Monika Granigg arbeitet in ihrer Funktion als Ärztin und Vertrauensperson aktiv mit.

Mag. Günter Ertl und Dr. Monika Granigg

Mag. Günter Ertl und Dr. Monika Granigg

Wichtigstes Resümee: Gewalt und Mobbing müssen sofort gestoppt werden. Hilfe holen ist kein Petzen! Gemeinsam können wir etwas tun!

16. Dezember 2009

Suizidpräventionsprojekt (7.S und 7.C)

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In der Steiermark sterben pro Jahr mehr Menschen durch

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Suizid als durch Verkehrsunfälle. Aus diesem Grund bietet der Psychosoziale Dienst Hartberg im Rahmen eines Informationsprojektes in Schulen Vorträge zum „Tabu-Thema Suizid“ an. Die Schülerinnen und Schüler der 7.S und 7.C Klasse nahmen das Angebot an, sich mit ihren Fragen zum richtigen Umgang mit Krisen und Suizidalität an qualifizierte Fachleute zu wenden. Dr. Birgit del Fabro (Psychotherapeutin und Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie) und Mag. Cornelia Schrammel (Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin) informierten über die Entstehung und Umgang mit Krisen, Risikofaktoren für Suizidalität und wiesen darauf hin, wie wir mit Betroffenen umgehen können bzw. wie wir uns selbst und andere vorbeugend schützen können.  Die zentrale Frage im Zusammenhang mit diesem wichtigen Thema war: Was kann ich tun, wenn ich Anzeichen für eine Suizidgefährdung wahrnehme? Die Antwort ist eine vierfache: ruhig bleiben, zuhören, nachfragen und professionelle viagra usa Hilfe holen. Dank dieses Projektes wissen die Jugendlichen, wo sie diese Hilfe anfordern können: Psychosoziales Zentrum Hartberg, Rotkreuzplatz 1, 8230 Hartberg, Telefon: 03332/66266.

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