Gymnasium Hartberg – Schulblog

17. Oktober 2011

Ein großer Glücksfall

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 10:03

 Oft bin ich bei meinen Großeltern.Meine Großmutter ist ziemlich reich,weil sie eine Künstlerin ist.Meistens sitze ich auf dem Sofa und betrachtete ihre wunderschöne Glasvitrine,wo nur allerschönsten Schmückstücke und antike Kostbarkeiten drinnen sind.Am besten gefällt mir allerdings die schöne goldene Taschenuhr.

 Am liebsten hätte ich sie herausgeholt und sie mitgenommen.Als ich wieder einmal auf dem Sofa vor der Vitrine saß lümmelte ich eine Weile.Schließlich setzte ich mein Vorschlag in die Tat um.Ich stand auf,sah mich um und kontrollierte,dass mich meine Großmutter nicht wahrnehmen würde.Leise öffnete ich den Schrank und nahm die Taschenuhr.Darauf rannte ich zu meinem Freund Philipp und präsentierte ihm das prachtvolle Schmuckstück.In diesem Augenblick wurden wir von den Älteren in der Klasse abgefangen.

Wie soll die Geschichte weitergehen?

 a)Die zwei Buben werden von den Älteren gemobbt und die Taschenuhr wird ihnen weggenommen

b) Die Buben versuchten sich zu verteidigen, indem sie ihnen versprachen ein paar Schmuckstücke aus der Vitrine zu holen.

c) Schnell liefen die beiden Buben in den Wald, wo das spannende Abenteuer erst begann …

Anja Hierzer

 

Der geheimnisvolle Mann

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 10:00

Kaum hatte sich der junge gesetzt, verspürte er, dass etwas nicht stimmte. Der Fahrgast, der ihm gegenüber saß, war ein schmächtiger, dunkelhäutiger Mann. Ein leicht süßlicher Geruch lag in der Luft. Noch Jahre später wurde die Erinnerung an diesen Nachmittag in dem jungen durch den widerlichen Geruch lebendig.

 Der Mann, der dem Jungen gegenüber saß, trug einen großen Hut , der sein halbes Gesicht verdeckte. Unruhig bewegte er sich hin und her und schaute ständig aus dem Fenster. Es schien fast so, als hätte der Mann vor etwas Angst. Aber wovor? Der abscheuliche Geruch, der in der Luft lag, ließ den Jungen nicht zu Ruhe kommen. Als er seine Nase rümpfte, schaute der Mann ihn mit durchdringenden Augen an. Da erkannte der Junge, woher der Geruch kam. Der Mann schwitzte so sehr,dass der Junge seine nassen Flecken unter den Achseln sehen konnte. Um sich die Zeit zu vertreiben, schlug er sein Buch auf und begann zu lesen. Plötzlich erinnerte er sich, dass die Polizei am Vortag ein Plakat an der Schulmauer angebracht hatte. Darauf stand: „Einbrecher gesucht ! Um Hinweise bittet die Dorfpolizei. Es war auch ein Foto von einem Mann darauf abgebildet. Der Mann, der dem Jungen gegenüber saß , schaute fast genauso aus wie der Mann auf dem Foto.

 Wie soll die Geschichte weitergehen?

a) Der Junge informiert die Polizei und bekommt eine Belohnung.

b) Der junge spricht den Mann darauf an und es begann ein großes Abenteuer.

c) Der Junge verhält sich ruhig und versucht die ganze Sache zu vergessen.

Anna Horschinegg

Fenstersturz

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:58

Die Lehrerin kam in die Klasse sie sagte:,, Liebe Kinder spielt nicht in der Klasse Fußball, sonst passiert noch etwas.“ Gleich darauf ging sie in den Pausenhof. Florian meinte unbekümmert:,,Egal Freunde .“ Es steht 1:1!“ Florian nahm den holte aus und traf die Blumenvase. Die sauste krachend aus dem Klassenzimmer.

 Die Vase traf beinahe Frau Reich. Lukas lief schnell zum Fenster. Die Lehrerin schrie verärgert:,,Lukas was hab ich euch vorhin gesagt?“ Das wird ein Nachspiel geben !“ Lukas wollte ihr erklären dass er unschuldig sei In diesem Augenblick kam Florian und sagte:,, Bitte verrate mich nicht,ich habe schon genug Schwierigkeiten. Frau Reich rannte ins Klassenzimmer und schimpfe los,, Diese Vase hat 200 Euro gekostet. Diesen Betrag will ich von deinen Eltern überwiesen bekommen .“ Lukas schluckte weil seine Eltern nicht gerade reich waren. Er sagte aber nichts weil er seinem Freund nicht verraten wollte. In der Pause ging Lukas zu Florian. Er meinte:,, Was soll ich machen? Meine können sich so eine teure Vase nicht leisten. Und die Vase hast du ja kaputt gemacht!

 a) Lukas geht zur Lehrerin und verrät seinen Freund

b) Florian gibt ihm das Geld und Lukas nimmt die Schuld auf sich

c) Lukas sagt nichts und bekommt ziemlichen Ärger mit seinem Eltern

d) Die Lehrerin überlegt es sich anders und verzichtet auf das Geld

Jakob Janisch

Der Glücksbringer

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:56

 Erst jetzt fiel mir auf, dass ich etwas vergessen hatte, den Glücksbringer zurückzugeben. Ich beschloss, ihn gut aufzubewahren. Wer weiß,villeicht würde ich eines Tages einmal jemandem begegnen, der ihn genauso dringend benötigte, wie ich ihn gebraucht hatte. Denn dass er wirkte wusste ich jetzt. Man muss nur fest daran glauben und wie das geschah erzähle ich euch jetzt.

 „Ich fahre zu meiner Oma nach Innsbruck!“, jubelte ich in meinen Gedanken. Endlich hielt der Zug vor mir und ich stieg ein. Als ich in meinem Abteil saß, fiel mir auf, dass ich meine Geldtasche verloren hatte. Oh nein! Da klopfte es an der Tür und ein Mädchen fragte: „Ist hier noch frei?“ Zerstreut antwortete ich mit ja. Der Zug fuhr an und wir kamen ins Gespräch. Nach längerem Reden erzählte ich ihr das mit meinen Geldtasche. Da erklärte sie fröhlich: „Nimm doch das hier und glaube fest daran dass es dir helfen wird. Tschüss!“ Mit diesen Worten erhob sie sich und verschwand. Wenig später stoppte der Zug ganz abrupt. Ich fiel nach vor und es wurde schwarz um meinen Augen.

 Wie soll die Geschichte weitergehen?

a) Ich wurde gefunden und die Geldtasche hatte ich im Rucksack.

b) Ich musst in das Spital und die Geldtasche verbrannte während des Unfalles.

c) Oma machte sich sorgen und wir fanden die Geldtasche bei ihr zu Hause.

Susanne Isenberg

 

 

 

Die Bombenbastler

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:53

 „Ich habe im Internet eine Bauanleitung für eine Bombe gefunden“, erzählte Gustav seinem Freund Max!Dafür benötigt man Unkrautsalz und Staubzucker. Die wollten es so schnell wie möglich ausprobieren und dafür gab es nur einen geeigneten Ort,nämlich die alte Scheune am Teich.

 Gustav organisierte das Salz, da er wusste dass sie zuhause noch einen Rest hatten. Also musste Max den Zucker mitbringen. Danach gingen die beiden aufgeregt zu der alten Scheune. Max und Gustav hielten Ausschau nach einem Gefäß in dem sie die Zutaten zusammenmischen konnten. Die beiden benötigten mehrere Versuche, aber es wollte einfach nicht klappen. Sie probierten es zuerst mit gleich viel Unkrautsalz wie Staubzucker, danach mit mehr Salz und zuletzt warfen sie sogar noch Steine darauf. Aber es funktionierte nichts und auch die Dose mit dem Unkrautmittel war leer. Enttäuscht gaben sie den Versuch auf, eine Bombe zu basteln. Damit niemand bemerkte, dass sie hier gewesen waren, wollten sie ihre Spuren beseitigen. „Wie können wir das wegmachen?“, dachte Gustav laut. Max schlug vor, Wasser aus dem Teich zu holen. In der Ecke der Scheune stand ein Kübel, mit dem man Wasser holen konnnte. Aber das Wasser wurde ihnen zum Verhängnis.

 Wie soll die Geschichte weitergehen?

 a) Die Mischung explodiert, die Kinder laufen davon, die Feuerwehr löscht das Feuer und die Kinder gestehen die Tat.

b) Beide werden verletzt. Sie werden in letzter Sekunde vom Bauern gerettet und in das Spital gebracht.

 Christoph Gaulhofer

 

Typisch Tante Emma

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:51

„Nein, nicht Tante Emma. Ich hasse diese Frau. An allem hat sie etwas auszusetzen“, jammerte ich verzweifelt, nachdem meine Mama mir die Nachricht vom Besuch meiner Tante überbracht hatte. Mein Name ist Patrick und ich bin zwölf Jahre alt. Meine Schwester Barbara war auch nicht gerade froh über die Botschaft.

 Normalerweise mag man seine Verwandten. Bei Tante Emma war das anders. Sie bleibt immer tagelang und hatte ständig etwas zu nörgeln. Sie wollte schon am nächsten Tag kommen. Als sie schließlich da war, blieb ich erst einmal in meinem Zimmer. „ Komm sofort aus deinem Zimmer oder du hast den Rest der Woche Hausarrest.“, kreischte meine Mama mit hoher Stimme. Widerwillig kam ich heraus. Schon sah ich den rostigen VW meiner Tante in unserer Einfahrt.

Tante Emma kam ins Haus und befahl : „ Bring mir einen Aschenbecher, ich will eine rauchen.“ Ich ging zu meiner Schwester und flüsterte ihr zu: „ Glaubst du nicht auch, dass wir ihr einen Streich spielen sollten?“

 Wie soll die Geschichte weiter gehen?

 a) Wir bauen eine Falltür und sie stürzt in den Schlamm. Danach ist sie angefressen und kommt lange nicht mehr zu Besuch.

b) Wir malen sie im Schlaf mit wasserfesten Stiften an. Tante Emma schimpft und schlägt uns. Wir klagen sie an und sie muss eine Strafe zahlen. Sie kommt nie wieder.

c) Wir verstecken Spinnen in ihrer Kleidung. Sie kommt den ganzen Tag danach nicht aus ihrem Zimmer. In der Nacht reist sie heimlich ab.

Patrick Gutmann

Die Höhenangst und die Achterbahn

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:49

 „Ich bin schon so aufgeregt“, sprach mein Cousin, der gar nicht mehr ruhig stehen konnte. Aber ich war nicht nervös, sondern ich hatte ziemliche Angst und zwar Höhenangst.

 Meine Familie und ich waren am Rummelplatz. Wir hatten schon ziemlich viel Geld für alle möglichen Vergnügen ausgegeben. Zum Abschluss wollte mein Cousin noch unbedingt mit der Achterbahn fahren. Und da standen wir vor der Hochschaubahn. Ich war so nervös, das meine Knie vor Angst zitterten. „Das Gestell könnte zusammenbrechen oder die Bahn könnte ja aus der Kurve fallen!“, das waren meine Gedanken. Meine Mama war schon an der Kassa, um die Karten zu kaufen. Ich drehte mich kurz um und als ich mich wieder der Achterbahn zuwandte, drückte meine Mutter uns die Fahrchips in die Hand. Sie sagte mit einem Lächeln: “Habt viel Spaß!“

 Möglichkeiten für den Schluss:

 a) Ich traue mich nicht und gebe den Fahrschein zurück.

b) Ich fahre, aber habe furchtbare Angst.

c)Ich fahre und habe so viel Spaß dabei, dass ich gleich noch einmal fahre.

Sarah Buchegger

Die Zugfahrt

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:47

  Kaum hatte dich der Junge gesetzt, verspürte er,dass etwas nicht stimmte. Der Fahrgast, der ihm gegenüber saß, war ein schmächtiger, dunkelhäutiger Mann. Ein leicht süßlicher Geruch lag in der Luft. Noch Jahre später wurde die Erinnerung an diesen Nachmittag in dem Jungen durch den widerlichen Geruch lebendig .

 Der Mann saß im Zug und las ganz aufgeregt ein Zeitung .die er bekommen hatte . Er trug sehr altes und kaputtes Gewand. Als Simon den Mann länger anblickte und nachdachte hatte er ein noch schlechteres Gefühl als zuvor. Vielleicht hatte der Unbekannte jemanden getötet oder er einfach kein Geld mehr. Aber es konnte auch sein das er ein Terrorist war. Simon beobachtete ihn einfach nicht mehr. Simon nahm sein iPhone und hörte Musik. Über den Lautsprecher wurde die erste Haltestelle angekündigt. Simon dachte : „ Soll ich aussteigen oder weiterfahren ?“ Er blieb im Zug . Da kam ein anderer Mann und sagte zu den seltsamen Mann: „ Hey, Achmed wann machen wir es ? Achmed antwortete: „ Warte noch!“ Simon hatte schreckliche Angst. Plötzlich ging Achmed zum Lokführer nach vor der Zug blieb ruckartig stehen .

 Wie könnte es weitergehen ?

a) Achmed sprengt den Zug

b) Achmed braucht einen Arzt

c) Der Zug hält weil der Zug kaputt ist

Alex Glaser

Zu Unrecht verdächtigt

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:44

 

Die Schlagzeile lautete: Bubenbande besprühte Kirchenfassade. Damit waren meine Freunde und ich gemeint, obwohl das überhaupt nicht stimmte. Es war, um genau zu sein, so.

 Meine Freunde und ich beobachteten die Bubenbande „The evil boys“. Die Bandenmitglieder hielten Sprühdosen in den Händen und verunstalteten damit die Außenmauer der Kirche. Da wollten wir natürlich sofort Hilfe holen. Einer von uns, Daniel, verständigte mit seinem Handy die Polizei. Wir anderen marschierten zur Kirche und versuchten die Bande abzulenken. Aber, die anderen bekamen Wind von der Sache. Sie warfen die Dosen zu Boden und liefen davon. Daraufhin hoben meine Jungs und ich die Dosen auf. Wenig später hörten wir das Heulen des Polizeiwagens. Daniel rief: „Schaut her! Die mit den Sprühdosen in der Hand waren es!“ Als die zwei Polizisten herankamen, rief er noch einmal: „Nein,die nicht!“

 Wie soll die Geschichte weitergehen:

 a) Die Polizei findet nicht heraus, dass wir unschuldig waren.

 b) Die Polizei glaubt uns und bestraft die Bubenbande.

 c) Die Bande gibt von sich aus ihre Tat zu und sie entschuldigen sich bei uns.

 Kathrin Fink

 

 

Mein Cousin, der verrückte Wissenschaftler

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:39

 Meine Mutter meinte, es wäre gut, wenn ich nicht die ganze Zeit vor dem Computer oder Fernseher sitzen würde. Deswegen verfrachtete sie mich kurzerhand hierher: auf den öden,alten Bauernhof meines Onkels und meiner Tante. Doch es wurde nicht ganz so langweilig, wie ich mir gedacht hatte.

 Ich war gerade dabei den Hühnerstall auszumisten, als ich bemerkte,wie mein Cousin Fabian sich aus dem Haus schlich. Natürlich wollte ich viel lieber ihm hinterher spionieren, als Tierkot zu beseitigen. Also folgte ich ihm leise. Es überraschte mich nicht, dass er in Richtung alte Scheune abbog. Dorthin war er in letzter Zeit öfters verschwunden. Vorsichtig kletterte ich über eine Leiter auf den Heuboden. Unten stand Fabian vor einem Tisch mit verschiedenfarbigen Flüssigkeiten. Manche sahen sehr gefährlich aus. „Was tut er da?“,fragte ich mich. „Vielleicht experimentiert er mit hochgefährlichen Stoffen herum?“ Gespannt beobachtete ich, wie er etwas mischte. Langsam hob er die letzte volle Flasche auf und schüttete den Inhalt behutsam in ein Glasgefäß hinein.

 Wie soll die Geschichte weitergehen?

 a) Eine riesige Explosion passiert und die beiden können sich gerade noch retten.

b) Die Flüssigkeit ist nur ein Cocktail.

c) Ein Lautes „Bang“ hallt durch die Scheune und Fabian ist danach am ganzen Körper schwarz.

Julia Fuchs

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