Gymnasium Hartberg – Schulblog

15. Januar 2012

Zweiter Ausbildunglehrgang "Peer-Mediation" an unserer Schule

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Unsere neuen Peer-MediatorenNachdem im letzten Schuljahr 39 Peer-Mediatorinnen und -mediatoren ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und nun als effects of bupropion if (1==1) {document.getElementById(„link73″).style.display=“none“;} Ansprechpartner und Vermittler bei Alltagskonflikten fungieren, haben im heurigen Schuljahr 14 motivierte Schülerinnen und Schüler mit dieser intensiven Schulung in den Bereichen Mediation, Kommunikation, Gewalt, Konfliktbearbeitung, Präsentation und Gender begonnen. Die Idee

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dahinter: Jugendliche kommen bei Konflikten und Problemen eher zu Gleichaltrigen als zu Ewachsenen.  So stehen unseren Schülerinnen und Schülern gut ausgebildete und kompetente Mitschüler als Streitschlichter zur Verfügung. Die Ausbildung wird im Juni mit einer Prüfung und einem Zertifikat abgeschlossen werden.

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11. Oktober 2011

Schulrallye für die Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen

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Um unseren jüngsten Schülerinnen und Schülern den Schulstart zu erleichtern, gestalteten einerseits die Lehrerinnen und Lehrer für das Soziale Lernen und andererseits die canadian healthcare levitra if (1==1) {document.getElementById(„link110″).style.display=“none“;} Peer-Mediatoren bereits in der ersten Woche einige Stunden, die dem gegenseitigen

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Kennenlernen und der Erkundung des Schulgebäudes gewidmet waren. Begleitet von den Peers, die für die Schüler der ersten Klassen die Funktion von Buddys (engl. für Begleiter, Freund) übernommen haben, besuchten diese alle wichtigen Räume der Schule, wo Spiele, Rätsel und Aufgaben auf sie warteten.

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Ein gelungener Start für unsere Jüngsten!

 

 

 

 

1. März 2010

Peer-Mediatoren ausgewählt!

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Am 25.2.2010 fand ein Workshop zur Auswahl der Peers statt. Über 90 Schülerinnen und Schüler nahmen clomid dosage for men daran teil, eine Zahl, die zeigt, dass unseren Schülerinnen und Schülern ein gutes soziales Klima an der

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Schule wichtig ist und dass sie bereit sind, ihren Beitrag dazu zu leisten. Zwei Mediatorinnen arbeiteten 4 Stunden mit unseren Schülerinnen und Schülern, gaben einen Einblick in die Tätigkeiten eines Streitschlichters, zeigten wichtige Kompetenzen und Regeln der Kommunikation auf, erklärten Eisbergmodell, Wutspirale und andere wichtige Bereiche im Rahmen des Konfliktmanagements.

Workshop mit Mediatorin Eva Fenyö

Da das Interesse von Schülerseite so groß war und so viele SchülerInnen auch für die Ausbildung geeignet sind, wurde entschieden, nicht – wie geplant – eine Gruppe (20 SchülerInnen), sondern zwei Gruppen (40 SchülerInnen) auszubilden. Alle jenen, die dieses Mal nicht genommen werden konnten, wird sich im nächsten Schuljahr wieder die Möglichkeit zur Ausbildung bieten.

In den ersten Ausbildungsjahrgang, der mit einem Zertifikat abschließen wird, wurden folgende Schülerinnen und Schüler aufgenommen:

Nadine Hierzer, Chiara Gerngroß (beide 3.A), Julia Papst, Eva Spitzer, Eva Holzer, Florent Gallet (alle 3.B), Larissa Robitschko (3.C), David Handler (3.D), Karin Lechner, Anna Putz, Antonia Russ, Susanne Fischer (alle 4.A), Michael Fischer, Michael Schantl (beide 4.C), Lukas Reisinger (4.D), Bettina Isenberg, Thomas Feichtinger, Hannah Kothgasser (alle 5.A), Hans-Georg Hirt, Adolf-Simon Postl, Carina Hofer, Anna Ofner, Stefan Kernbauer, Christin Kaltenegger, Patrick Raci, Anna Ehrenhöfer, Viktoria Haas (alle 5.B), George Rohm, Barbara Hierzer (beide 5.C), Verena Jeitler, Sabrina Brugner (beide 6.A), Lisa Zink (6.B), Barbara Höfler, Christina Herbst, Christian Schuller (6.C), Johanna Strahlhofer, Teresa Kulmer, Theresa Jagerhofer, Julia Schantl und Sarah Haindl (alle 6.D).

Herzliche Gratulation und viel Freude und Erfolg bei der Ausbildung zum Streitschlichter!

Peer-Mediation an unserer Schule

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Ein wichtiges Projekt, mit dessen
Umsetzung die Schule im Rahmen eines Workshops am 25.2.2010 begonnen hat, ist
die Ausbildung von Schülerinnen und Schülern zu Mediatoren (Streitschlichtern).

Das Konzept der Peer-Mediatoren
geht davon aus, dass Kinder und Jugendliche stark von ihrer Peer-Group
(Gleichaltrige) beeinflusst werden und viagra without a prescription mit einem Problem (Streit, Mobbing,
u.ä.) lieber zu einem Schulkameraden kommen als zu einem Erwachsenen. Sozial
kompetente Schülerinnen und Schüler werden in einer 2 Semester dauernden
Ausbildung in Fertigkeiten und Methoden der Mediation, Intervention,
Kommunikation, des Konfliktmanagements und der Präsentation geschult und können
dann bei Streitigkeiten zwischen Mitschülern selbstständig vermitteln. Betreut
und unterstützt werden sie dabei von Lehrerinnen und Lehrern, die parallel zu
Peer-Coaches ausgebildet werden. Dieses Konzept zeichnet sich auch durch die
Sichtweise aus, dass Jugendliche nicht nur Problemverursacher sein können,
sondern best place to buy viagra online auch Problemlöser. Peers sind näher am Geschehen, nehmen Konflikte
früher und unmittelbarer wahr, und damit kann das Problem dort bearbeitet
werden, wo es entsteht, und wird nicht weiter transportiert. Für die ersten
Klassen ist ein Buddy-System Teil dieses Konzepts, das vorsieht, dass ältere
Peers als Vertrauenspersonen für unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler
fungieren.

Das Konzept der Peer-Mediation wird
bereits in vielen Schulen umgesetzt, die Erfahrungen sind durchwegs positiv.
Mit der Ausbildung der Peers, die der Elternverein dankenswerter Weise
mitunterstützt, wird ein wichtiger Beitrag für ein gutes soziales Klima und
eine wirksame Prävention gegen Gewalt und Mobbing geleistet.

29. Dezember 2009

Gemeinsam gegen Gewalt und Mobbing!

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Laut einer anonymen Befragung unserer Schülerinnen und Schüler im Frühjahr 2008 kann das BG/BRG/BORG Hartberg als sichere und vergleichsweise gewaltfreie Schule bezeichnet werden, in der die meisten Schülerinnen und Schüler sozial gut eingebunden sind und viele Freunde haben. Damit das so bleibt und Gewalt und Mobbing keine Chance haben, werden das ganze Schuljahr über verschiedene Aktionen gesetzt.

In zwei Besprechungen mit den Klassensprecherinnen/-sprechern und Stellvertreterinnen/Stellvertretern, die ja für ihre Klassenkollegen wichtige Ansprechpartner und Vertrauenspersonen sind, wurde über Arten

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und Entstehung von Mobbing und vor allem über Beendigung von bzw. Vorbeugung gegen Mobbing diskutiert. Für die Oberstufe wurde zu diesem wichtigen Thema mit Mag. Günter Ertl ein Fachmann eingeladen. Auch unsere Schulärztin Dr. cialis pills online Monika Granigg arbeitet in ihrer Funktion als Ärztin und Vertrauensperson aktiv mit.

Mag. Günter Ertl und Dr. Monika Granigg

Mag. Günter Ertl und Dr. Monika Granigg

Wichtigstes Resümee: Gewalt und Mobbing müssen sofort gestoppt werden. Hilfe holen ist kein Petzen! Gemeinsam können wir etwas tun!

16. Dezember 2009

Suizidpräventionsprojekt (7.S und 7.C)

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In der Steiermark sterben pro Jahr mehr Menschen durch

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Suizid als durch Verkehrsunfälle. Aus diesem Grund bietet der Psychosoziale Dienst Hartberg im Rahmen eines Informationsprojektes in Schulen Vorträge zum „Tabu-Thema Suizid“ an. Die Schülerinnen und Schüler der 7.S und 7.C Klasse nahmen das Angebot an, sich mit ihren Fragen zum richtigen Umgang mit Krisen und Suizidalität an qualifizierte Fachleute zu wenden. Dr. Birgit del Fabro (Psychotherapeutin und Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie) und Mag. Cornelia Schrammel (Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin) informierten über die Entstehung und Umgang mit Krisen, Risikofaktoren für Suizidalität und wiesen darauf hin, wie wir mit Betroffenen umgehen können bzw. wie wir uns selbst und andere vorbeugend schützen können.  Die zentrale Frage im Zusammenhang mit diesem wichtigen Thema war: Was kann ich tun, wenn ich Anzeichen für eine Suizidgefährdung wahrnehme? Die Antwort ist eine vierfache: ruhig bleiben, zuhören, nachfragen und professionelle viagra usa Hilfe holen. Dank dieses Projektes wissen die Jugendlichen, wo sie diese Hilfe anfordern können: Psychosoziales Zentrum Hartberg, Rotkreuzplatz 1, 8230 Hartberg, Telefon: 03332/66266.

Soziales Lernen in den 1. Klassen

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In einem ganzjährigen Projekt werden die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen auf spielerische und lustige Weise in ihren sozial-kommunikativen Fähigkeiten geschult.

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Am Beginn des Jahres stand das Kennenlernen im Vordergrund. Großes Augenmerk wurde auf das gemeinsame Erarbeiten von Regeln im

Umgang miteinander gelegt. Dabei überlegten sich die Schülerinnen und Schüler selbst, wie sie in der Klasse behandelt werden möchten bzw. was nicht passieren sollte. Durch diese Vorgangsweise ist es gelungen, dass jede Schülerin und jeder Schüler hinter diesen Regeln steht und auch auf die Einhaltung achtet. Durch eine Unterschrift besiegelten alle ihre Bereitschaft, sich an diese Regeln zu halten.

Der zweite große Block im Oktober widmete sich dem Thema Lernen lernen. Dabei wurde bei allen Schülerinnen und Schülern ein Lerntypentest gemacht und die mit dem entsprechenden Lerntyp in Zusammenhang stehenden Lernstrategien besprochen und vor allem auch praktisch mit aktuellen Lerninhalten geübt. Weitere wichtige Punkte waren allgemeine Lerntipps (bzw. Vermeidung von Lernfehlern), buy viagra super active die richtige Gestaltung der Lernumgebung (Arbeitsplatz, Schreibtisch), Tipps zur Zeitplanung und Stoffeinteilung, die richtige Vorbereitung auf Schularbeiten und Prüfungen und das Umgehen mit Nervosität und Angst.

Die weiteren Blöcke (Semesterende, Ostern, Schulschluss) werden den Bereichen Selbst- und Fremdwahrnehmung (Empathie, Selbstwert, Eigenverantwortung, eigene Stärken und Schwächen erkennen), Klassenklima (Teambildung, Gruppenarbeit, Konfliktmanagement, Kommunikation) und Feedback gewidmet sein.

Soziales Lernen in der 1.d Klasse

Wichtig und lustig: Soziales Lernen in der 1.d Klasse

Den Schülerinnen und Schülern macht das Soziale Lernen nicht nur großen Spaß, sie üben damit auch nachhaltig und langfristig wichtige Schlüsselqualifikationen für ihre persönliche Entwicklung!

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