Gymnasium Hartberg – Schulblog

17. Oktober 2011

Die Höhenangst und die Achterbahn

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:49

 „Ich bin schon so aufgeregt“, sprach mein Cousin, der gar nicht mehr ruhig stehen konnte. Aber ich war nicht nervös, sondern ich hatte ziemliche Angst und zwar Höhenangst.

 Meine Familie und ich waren am Rummelplatz. Wir hatten schon ziemlich viel Geld für alle möglichen Vergnügen ausgegeben. Zum Abschluss wollte mein Cousin noch unbedingt mit der Achterbahn fahren. Und da standen wir vor der Hochschaubahn. Ich war so nervös, das meine Knie vor Angst zitterten. „Das Gestell könnte zusammenbrechen oder die Bahn könnte ja aus der Kurve fallen!“, das waren meine Gedanken. Meine Mama war schon an der Kassa, um die Karten zu kaufen. Ich drehte mich kurz um und als ich mich wieder der Achterbahn zuwandte, drückte meine Mutter uns die Fahrchips in die Hand. Sie sagte mit einem Lächeln: “Habt viel Spaß!“

 Möglichkeiten für den Schluss:

 a) Ich traue mich nicht und gebe den Fahrschein zurück.

b) Ich fahre, aber habe furchtbare Angst.

c)Ich fahre und habe so viel Spaß dabei, dass ich gleich noch einmal fahre.

Sarah Buchegger

Die Zugfahrt

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:47

  Kaum hatte dich der Junge gesetzt, verspürte er,dass etwas nicht stimmte. Der Fahrgast, der ihm gegenüber saß, war ein schmächtiger, dunkelhäutiger Mann. Ein leicht süßlicher Geruch lag in der Luft. Noch Jahre später wurde die Erinnerung an diesen Nachmittag in dem Jungen durch den widerlichen Geruch lebendig .

 Der Mann saß im Zug und las ganz aufgeregt ein Zeitung .die er bekommen hatte . Er trug sehr altes und kaputtes Gewand. Als Simon den Mann länger anblickte und nachdachte hatte er ein noch schlechteres Gefühl als zuvor. Vielleicht hatte der Unbekannte jemanden getötet oder er einfach kein Geld mehr. Aber es konnte auch sein das er ein Terrorist war. Simon beobachtete ihn einfach nicht mehr. Simon nahm sein iPhone und hörte Musik. Über den Lautsprecher wurde die erste Haltestelle angekündigt. Simon dachte : „ Soll ich aussteigen oder weiterfahren ?“ Er blieb im Zug . Da kam ein anderer Mann und sagte zu den seltsamen Mann: „ Hey, Achmed wann machen wir es ? Achmed antwortete: „ Warte noch!“ Simon hatte schreckliche Angst. Plötzlich ging Achmed zum Lokführer nach vor der Zug blieb ruckartig stehen .

 Wie könnte es weitergehen ?

a) Achmed sprengt den Zug

b) Achmed braucht einen Arzt

c) Der Zug hält weil der Zug kaputt ist

Alex Glaser

Zu Unrecht verdächtigt

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:44

 

Die Schlagzeile lautete: Bubenbande besprühte Kirchenfassade. Damit waren meine Freunde und ich gemeint, obwohl das überhaupt nicht stimmte. Es war, um genau zu sein, so.

 Meine Freunde und ich beobachteten die Bubenbande „The evil boys“. Die Bandenmitglieder hielten Sprühdosen in den Händen und verunstalteten damit die Außenmauer der Kirche. Da wollten wir natürlich sofort Hilfe holen. Einer von uns, Daniel, verständigte mit seinem Handy die Polizei. Wir anderen marschierten zur Kirche und versuchten die Bande abzulenken. Aber, die anderen bekamen Wind von der Sache. Sie warfen die Dosen zu Boden und liefen davon. Daraufhin hoben meine Jungs und ich die Dosen auf. Wenig später hörten wir das Heulen des Polizeiwagens. Daniel rief: „Schaut her! Die mit den Sprühdosen in der Hand waren es!“ Als die zwei Polizisten herankamen, rief er noch einmal: „Nein,die nicht!“

 Wie soll die Geschichte weitergehen:

 a) Die Polizei findet nicht heraus, dass wir unschuldig waren.

 b) Die Polizei glaubt uns und bestraft die Bubenbande.

 c) Die Bande gibt von sich aus ihre Tat zu und sie entschuldigen sich bei uns.

 Kathrin Fink

 

 

Mein Cousin, der verrückte Wissenschaftler

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:39

 Meine Mutter meinte, es wäre gut, wenn ich nicht die ganze Zeit vor dem Computer oder Fernseher sitzen würde. Deswegen verfrachtete sie mich kurzerhand hierher: auf den öden,alten Bauernhof meines Onkels und meiner Tante. Doch es wurde nicht ganz so langweilig, wie ich mir gedacht hatte.

 Ich war gerade dabei den Hühnerstall auszumisten, als ich bemerkte,wie mein Cousin Fabian sich aus dem Haus schlich. Natürlich wollte ich viel lieber ihm hinterher spionieren, als Tierkot zu beseitigen. Also folgte ich ihm leise. Es überraschte mich nicht, dass er in Richtung alte Scheune abbog. Dorthin war er in letzter Zeit öfters verschwunden. Vorsichtig kletterte ich über eine Leiter auf den Heuboden. Unten stand Fabian vor einem Tisch mit verschiedenfarbigen Flüssigkeiten. Manche sahen sehr gefährlich aus. „Was tut er da?“,fragte ich mich. „Vielleicht experimentiert er mit hochgefährlichen Stoffen herum?“ Gespannt beobachtete ich, wie er etwas mischte. Langsam hob er die letzte volle Flasche auf und schüttete den Inhalt behutsam in ein Glasgefäß hinein.

 Wie soll die Geschichte weitergehen?

 a) Eine riesige Explosion passiert und die beiden können sich gerade noch retten.

b) Die Flüssigkeit ist nur ein Cocktail.

c) Ein Lautes „Bang“ hallt durch die Scheune und Fabian ist danach am ganzen Körper schwarz.

Julia Fuchs

Der Adrenalinkik

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:37

 Ängstlich blickte ich hinauf. „Das sieht sehr gefährlich aus!“, dachte ich entsetzt. 

Doch alle anderen freuten sich auf diese holprige Achterbahnfahrt und liefen schurstracks in Richtung Gefahr. Zitternd blickte ich noch einmal auf das Gestell. Ich wollte eigentlich nicht mitfahren, aber meine Freundinnen bestanden auf die letzte Runde, bevor die Hochschaubahn für immer zugeperrt wurde. Ich saß in der Falle und war gezwungen mitzukommen. – Schließlich wollte ich ja nicht blöd darstehen. Ansterfüllt stieg ich den desolaten Wagon. Als die große Fahrt losging, fing ich vor Aufregung zu zittern an. Der Angstschweiß trat mir aus allen Poren und ich wurde totenblass. Ganz oben entdeckte ich im nächsten Looping ein großes Loch in den Schienen. „Du machst dich doch zum Weichei. Das werden wir schon überstehen!“, meinte Pia schnippisch. Doch nach dieser Frotzlerei machte ich in meinem Kopf mein Testament.

 Wie soll die Geschichte weitergehen? 

a) Einige Wagons fielen herunter und die Insassen wurden schwer verletzt.

b) Der Kontolleur zog noch rechtzeitig die Notbremse.

c) Doch meine Anst war unbegründet, denn die Wagons zischten über das eigentlich kleine Loch.

Birgit Höller

10. Oktober 2011

Besuch der Rechthabertante

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 10:30

„Morgen kommt Tante Emma auf Besuch“, fauchten Tom und David, meine Geschwister. Meine Mama richtete oben das Gästezimmer für Tante Emma. „Oh nein“, dachte ich angewidert. Übrigens: Mein Name ist Julia. Jedes Mal, wenn unsere Tante auf Besuch kam, gab es Ärger, weil sie an allem und jedem etwas auszusetzen hatte. Außerdem dachte sie nicht so schnell daran, wieder abzureisen.

 „Heute ist es soweit,“ flüsterte meine Mama, als sie mich aufweckte. „Tante Emma kommt.“ Wir holten sie vom Bahnhof ab und schon bekamen wir Ärger. „Deine Haare, Julia! Man sieht ja nicht einmal deine schönen Augen. Und, Tom, deine Haare sind schon viel zu lang. Außerdem ist dein T-Shirt, David, viel zu groß“, sagte sie mit einem verächtlichen Blick zu meinen Brüdern und mir. Ich freute mich jetzt schon auf den Abreisetag unserer „Lieben“ Tante Emma. Tom, David und ich verzogen uns gleich nach ihrer Ankunft ins Zimmer, wo wir uns ungestört einen Schlachtplan für Rechthabertanten ausdachten.

 Wie soll es weitergehen? 

a) Die Kinder gehen der Tante aus den Weg, bis es ihr schließlich merkwürdig vor kam und sich Sorgen macht, und deswegen noch längere Zeit zu Besuch bleibt.

 b) Der Tante wird vorgetäuscht, dass ihre beste Freundin in Schwierigkeit steckt. So reiste sie sofort ab.

 c) Die Kinder sagten zu ihr, dass sie sich schon auf Weihnachten freuen, sie wieder zu sehen, und hofften darauf, dass sie deshalb abreist. Jedoch sie kam auf die Idee, sich nebenan ein kleines Ferienhäuschen zu kaufen. Das wollen die Geschwister unbedingt verhindern.

Magdalena Maieregger

Ein gemeiner Streich

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 10:28

 „Nicht schon wieder! Ich halte das einfach nicht mehr aus. Das geht echt zu weit. Immer wenn Tante Emma zu Besuch kommt, gibt es ärger. Erstens, weil ihr so überhaupt nichts passt und zweitens weil sie nie abreisen will“, dachte ich mir, als wir am Bahnhof auf sie warteten. „Dieses Mal werde ich Tante Emma vertreiben“, beschloss ich im Geheimen. 

Ich stellte mir mit meiner Schwester den perfekten Plan zusammen, um Tante Emma so Schnell wie möglich loszuwerden. Sie ging immer erst so um 23:00 Uhr ins Bett. Als wir mit dem Abendessen Fertig waren, blieb sie noch mit meiner Mutter am Tisch, während meine Schwester und ich Käfer und Spinnen in das Bett meiner Tante legten. Mitten in der Nacht hörten wir ein lautes Schreien und sahen Tante Emma voller Insekten aus ihrem Zimmer stürmen.

Am nächsten Morgen machten wir eine Fünf-Stunden-Wanderung. Deshalb sabotierten wir die Schuhe von Tante Emma. Und nicht nur das: Da sie gegen Mayonnaise allergisch war, machten wir ein Brot mit sehr viel Mayonnaise. In einem unbeobachteten Augenblick schnappten wir ihre Wasserflasche und schleuderten sie den steilen Berghang, auf dem wir wanderten, hinunter.

 Wie könnte die Geschichte weitergehen?

 a) Ihre Schuhe reißen auf, sie wird krank von der Mayonnaise und sie fährt noch am selben Tag nach Hause zurück.

 b) Ihr wird von der Mayonnaise so schlecht, dass sie noch eine Woche bleiben muss.

 c) Sie lässt sich von alle dem nicht einschüchtern. Wir begraben das Kriegsbeil und müssen sie wohl oder übel ertragen.

Tobias Paar

Nächster Halt: Mariannenplatz

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 10:03

 Kaum hatte sich der Junge gesetzt, verspürte er, dass etwas nicht stimmte. Der Fahrgast, der ihm gegenüber saß, war ein schmächtiger, dunkehäutiger Mann. Ein leicht süßlicher Geruch lag in der Luft. Noch Jahre später wurde die Erinnerung an diesen Nachmittag in dem Jungen durch den widerlichen Geruch lebendig.

 Der Mann fixierte Leon mit funkelnden Augen. Der Bub wurde langsam nervös. Er blickte sich um, ob vielleicht ein anderer Platz frei wäre. Doch es waren viele Leute in der Straßenbahn, die sich schubsten bis schließlich eine etwas stärkere Frau zu Boden fiel. Sofort halfen ihr einige Männer, sie wieder auf die Beine zu bringen.

 Der Junge beschloss, den schwarzen Mann nicht weiter zu beachten, doch es gelang ihm nicht. Der Blick seines Gegenübers durchdrang ihn förmlich und er konnte den seltsamen Geruch nicht unterdrücken.Leon guckte aus dem Fenster der Straßenbahn hinaus auf den Verkehr, der um diese Tageszeit in der Stadt herrschte. Zwischendurch blinzelte er verstohlen zum schwarzen Mann, der ihn immer noch mit durchdringendem Blick anstarrte. Eine nette Stimme erklang durch die Lautsprecher in der Straßenbahn: „Nächster Halt: Mariannenplatz.“ Der kleine Junge war erleichtert, denn an dieser Haltestelle konnte er das

 Wie soll die Geschichte weitergehen?

 a) Der Mann folgt Leon bis zu seinem Haus. Am nächsten Tag bricht er dort ein. Er stiehlt wertvollen Schmuck und viel Geld. Doch er hinterließ viele Spuren, sodass er von der Polizei gefasst wurde. Die gestohlenen Gegenstände bekam Leons Familie zurück und der fremde Mann kam für zwei Jahre ins Gefängnis.

b) Der Mann packt Leon von hinten und will ihn mit sich fortzerren. Glücklicherweise half ihm eine Frau. Sie rief die Polzizei und nahm den fremden Mann mit auf das Revier. Seitdem hat Leon nichts mehr von ihm gehört. Er hat jedoch noch immer Angst, wenn er alleine mit der Sraßenbahn fährt.

c) Der Mann schlägt den Jungen an der Straßenbahn haltestelle krankenhausreif, da der Dunkelhäutige Leon für einen anderen hält. Da die Polizei den Schwarzen festgenommen hat, musste er Schmerzensgeld zahlen. Der Fremde hat sich bei seinem Opfer und seiner Familie entschuldigt. Seitdem hat in Leons Familie niemand etwas von ihm gehört.

Pia Schuh

Die schwerste Prüfung

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 10:01

Erst jetzt fiel mir auf, dass ich vergessen hatte, den Glücksbringer zurückzugeben. Ich beschloss ihn gut aufzubewahren. Wer weiß, vielleicht würde ich eines Tages einmal jemanden begegnen, der ihn genauso dringend benötigte, wie ich inh gebraucht hatte. Denn er siet schön aus, und ist ein super Schlüsselanhänger.

 Es war in der zweiten Klasse im Gymnasium. Ich hatte bereits einen Fünfer im Zeugnis und war kurz davor, den zweiten zu kassieren. Das war dann auch so. Damit steckte ich in ziehmlich großen Schwirichkeiten, denn mit zwei Fünfer konnte man nicht aufsteigen. Ich musste im Herbst eine Nachprüfung ablegen, um zu beweisen, dass ich reif für die dritte Klasse war. Den ganzen Sommer lernte und lernte ich. So aufgeregt wie vor dieser Prüfung,war ich in meinem Leben noch nie gewesen. Zum Glück hatte ich einen besten Freund der mich immer unterstützte. Simon. Seine Familie waren ein wenig knapp bei Kasse, darum war er die meiste Zeit bei mir. Einen Tag vor der Prüfung gab er mir ein kleines Schweinchen als Glücksbringer. Am nächsten Tag war es so weit. Gleich in der ersten Stunde meldete ich itch bei meinem Lehrer. Nervös sagte ich: „Ich bin bereit für die Prüfung.“ Der Lehrer antwortete: „Ok 1. Frage…“ Es war eine schwere Frage. Aber zum Glück hatte ich gelernt.

 Wie geht die Geschichte weiter?

a) Ich schaffte die Prüfung, und kam in die 3. Klasse.

b) Ich schaffte die Prüfung nicht, musste die Klasse wiederholen

c) Ich wechselte die Schule

Lukas Liebenberger

Zu Unrecht verdächtigt

Filed under: 2011/12,Medientechnik — Schlagwörter: , , — grc @ 09:59

 ,,Du weißt schon, dass du jetzt den Computer auch bezahlen musst!“, schimpfte der Lehrer mit mir. Im Informatiksaal war am Vortag ein Pc komplett zerstört worden und alle behaupteten , dass es meine Schuld sei. ,,Aber Professor, das war ich gar nicht! Sie müssen mich da sicher mit jemanden verw…“, verteidigte ich mich. ,,Nein, es gibt Beweise, dass du es warst!“, schnitt der Lehrer mir das Wort ab. Es gab für mich einfach keine andere Möglichkeit. Entweder, ich bezahlte oder…ich konnte meine Unschuld beweisen. Genau! Einfach nur beweisen! Das konnte doch nicht so schwierig sein, oder?

 Also blieb ich am Donnerstag länger in der Schule als die anderen. Heimlich schlich ich in den Informatiksaal und wartete. Lange blieb alles ruhig und ich wurde ungeduldig. Plötzlich ging die Tür auf und Sabine aus der 3B kam herien. Zuerst betrachtete sie nur den zerstörten Computer. Dann packte sie aus ihren Schulrucksack einen Hammer aus. Nun hörte man die Türschnalle ein zweites Mal klicken. Kam etwa noch jemand herein? Sabine ließ den Hammer wieder in ihren Rucksack gleiten und ich versteckte mich schleunigst hinter dem Schrank. Die Tür öffnete sich und eine große Person betrat den Informatikraum…

 Wie soll die Geschichte weitergehen?

a) Soll diese große Person der Schulwart sein, der mich wieder verdächtigen würde?

b) Soll Sabine nicht rechtzeitig entkommen und soll die Wahrheit ans Licht kommen?

c) Oder soll ein anderer Computer eingeschaltet sein und zufällig mit WebCam mitfilmen?

Marietta Pötz

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